Radlabor Laktatkönig - der Kampf um die Krone
bike2b-Redaktion am 09.09.2008 - 09:26 Uhr
In diesem Jahr werden auf dem Hausberg der Freiburger gleich zwei Könige gekrönt. Denn beim Schauinsland-Bergzeitfahren geht es am 14. September 2008 nicht nur um wertvolle Sekunden sondern auch um Laktatmillimol. Das Freiburger Radlabor richtet den Wettkampf um diese noch nie ausgefahrene Wertung aus und kürt am Ende des Tages zusätzlich zum Schauinslandkönig auch den Radlabor Laktatkönig.
Laktatwert wichtig für Trainingssteuerung
Die Idee ist es, für die Teilnehmer des Schauinsland-Bergzeitfahrens neben ihrer Zielzeit auch einen individuellen Laktatwert zu ermitteln, der von sportwissenschaftlichem Interesse ist. Das Laktat stellt dabei eine wichtige Kenngröße und spielt vor allem für Trainingsteuerung eine entscheidende Rolle. Laktat ist ein so genanntes Stoffwechselendprodukt und steigt mit zunehmender körperlicher Belastung an. Eine Zunahme der Laktatkonzentration über einen bestimmten Schwellenwert führt zur Übersäuerung der Muskulatur.
Der Sieg wird qualvoll sein
Jeder Radfahrer kennt das Gefühl, wenn die Beine brennen und man vor Schmerzen am liebsten das Tempo drosseln möchte. Die Ursache dafür ist Laktat. Wie viel sich davon in den gut 45 Minuten zum Gipfel des Schauinsland angesammelt hat, das wird direkt nach der Zieleinfahrt kostenlos vom Radlabor gemessen. "Das Schöne bei diesem Wettbewerb ist, dass nicht automatisch der gewinnt, der am schnellsten den Berg hochfährt, sondern derjenige, der sich am meisten quälen kann", so Trainingsexperte und Radlabor-Mitarbeiter Tim Böhme. Wer mehr über den Radlabor Laktatkönig erfahren möchte, darüber wie man ein Laktatkönig wird oder seine Zeit am Berg verbessert, findet Information dazu auf den Internetseiten des Radlabors: www.radlabor.de
Quelle:
PM
Laktatwert wichtig für Trainingssteuerung
Die Idee ist es, für die Teilnehmer des Schauinsland-Bergzeitfahrens neben ihrer Zielzeit auch einen individuellen Laktatwert zu ermitteln, der von sportwissenschaftlichem Interesse ist. Das Laktat stellt dabei eine wichtige Kenngröße und spielt vor allem für Trainingsteuerung eine entscheidende Rolle. Laktat ist ein so genanntes Stoffwechselendprodukt und steigt mit zunehmender körperlicher Belastung an. Eine Zunahme der Laktatkonzentration über einen bestimmten Schwellenwert führt zur Übersäuerung der Muskulatur.
Der Sieg wird qualvoll sein
Jeder Radfahrer kennt das Gefühl, wenn die Beine brennen und man vor Schmerzen am liebsten das Tempo drosseln möchte. Die Ursache dafür ist Laktat. Wie viel sich davon in den gut 45 Minuten zum Gipfel des Schauinsland angesammelt hat, das wird direkt nach der Zieleinfahrt kostenlos vom Radlabor gemessen. "Das Schöne bei diesem Wettbewerb ist, dass nicht automatisch der gewinnt, der am schnellsten den Berg hochfährt, sondern derjenige, der sich am meisten quälen kann", so Trainingsexperte und Radlabor-Mitarbeiter Tim Böhme. Wer mehr über den Radlabor Laktatkönig erfahren möchte, darüber wie man ein Laktatkönig wird oder seine Zeit am Berg verbessert, findet Information dazu auf den Internetseiten des Radlabors: www.radlabor.de
Quelle:
PM
Weiterführende Informationen:
| Freiburger Radlabor |
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