adh-Open: Bayreuth im Boulderrausch!
bergleben.de am 16.06.2010 - 08:35 Uhr
© Bouldercup Bayreuth
Traumhafte Rahmenbedigungen, gutgelaunte Moderatoren und rund 80 hochmotivierte Teilnehmer: Der dritte Bouldercup auf dem Unigelände in Bayreuth ließ das Kletterherz höher schlagen und lockte bis zu 1000 Zuschauer an den Sternplatz der Uni Bayreuth.
Bestes Boulderwetter auf dem Campus
Bereits bei der Begrüßungsrede von Antidopingexperten Prof. Dr. Dr. Schmidt zeigte sich Bayreuth von seiner besten Seite. Den ganzen Tag über sorgte der strahlende Sonnenschein für gute Laune - ganz im Gegensatz zum Vorjahr. So konnte der Startschuss für die vierstündige erste Qualifikationsrunde am Vormittag fallen. An den präparierten Kunstwänden stellten sich Studenten den verschiedenen Boulderaufgaben und faszinierten das Publikum mit statischen und dynamischen Kraftleistungen, kombiniert mit großer Kreativität. Besonders hervorzuheben waren die Leistungen einiger Damen, die mit mehr überwundenen Bouldern bei weniger Versuchen selbst gut platzierte Männer in den Schatten stellten.
Fotoserie: adh-Open: Bayreuth im Boulderrausch!
Heimsieg beim High-Jump-Contest
Die jeweils besten Männer und Frauen qualifizierten sich für das mit Spannung erwartete Finale. Alle anderen bekamen die Chance, im High-Jump-Contest ihre Sprungkraft zu demonstrieren. Hier galt es aus einer definierten Startposition heraus, einen möglichst hoch geschraubten Griff anzufliegen. Trotz der aufkommenden Mittagshitze zeigten sich bei den Athleten kaum Anzeichen von Erschöpfung. Ganz im Gegenteil schien das Motto der ambitionierten Boulderer "je heißer, desto besser" zu lauten und so schwangen sie sich zu immer größeren sportlichen Leistungen auf. Letztlich gelang es Maximilian Dauser (Universität Bayreuth) den "Heimsieg" beim High-Jump-Contest einzufahren. Bei den Damen konnte sich Lisa Windelband (Tu Dresden) das Partywochenende in Ischgl von Generation Snow sichern.
Video:
Viel Andrang bei den Side-Events
Bis hin zum Finale bot das Event seinen Zuschauern außerdem zahlreiche, unterhaltsame Sideacts. So sorgte z.B. das Red-Bull-Team mit seinem Musikprogramm durch coole Beats und heiße Rhytmen stets für Partystimmung. Auch der neu eingeführte Speed-Kletter-Contest, eine Tombola und der durch Slackstar ermöglichte Slackline-Workshop erfreuten sich großer Beliebtheit bei den Zuschauern.
Knoche vor Winter
Im packenden Finale der Damen dominierte Lisa Knoche (KU Eichstätt-Ingolstadt) mit einem getoppten Boulder mehr ihre Hauptkonkurrentinnen Dorothea Karalus (Uni Bayreuth) und Julia Winter (HTW Dresden) und ging als Bouldercup-Gesamtsiegerin hervor. Karalus, die Lokalmatadorin und Siegerin aus dem Vorjahr, lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen mit Winter um Platz zwei, der letztlich auf Grund der mehr benötigten Versuche von Karalus an Winter ging.
Auch bei den Herren ein Knoche vorne
Bei den Männern musste um den Sieg noch länger gekämpft werden. Sowohl Thomas Knoche (TU München) als auch Lars Schönberger (TU Dresden) gelang es, drei Finalboulder bis zum letzten Griff durchzusteigen. Auch hier konnte sich Thomas Knoche auf Grund weniger Versuche schließlich an die Spitze setzen. Dritter wurde Jonas Junker von der Uni Erlangen. "Das Event hätte nicht besser sein können", freute sich im Anschluss Hauptorganisator Lasse Schmitt über den problemlosen Ablauf des Bayreuther Bouldercups.
Alles zum Event findet ihr im Eventspecial Bouldercup Bayreuth.
Bestes Boulderwetter auf dem Campus
Bereits bei der Begrüßungsrede von Antidopingexperten Prof. Dr. Dr. Schmidt zeigte sich Bayreuth von seiner besten Seite. Den ganzen Tag über sorgte der strahlende Sonnenschein für gute Laune - ganz im Gegensatz zum Vorjahr. So konnte der Startschuss für die vierstündige erste Qualifikationsrunde am Vormittag fallen. An den präparierten Kunstwänden stellten sich Studenten den verschiedenen Boulderaufgaben und faszinierten das Publikum mit statischen und dynamischen Kraftleistungen, kombiniert mit großer Kreativität. Besonders hervorzuheben waren die Leistungen einiger Damen, die mit mehr überwundenen Bouldern bei weniger Versuchen selbst gut platzierte Männer in den Schatten stellten.
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Heimsieg beim High-Jump-Contest
Die jeweils besten Männer und Frauen qualifizierten sich für das mit Spannung erwartete Finale. Alle anderen bekamen die Chance, im High-Jump-Contest ihre Sprungkraft zu demonstrieren. Hier galt es aus einer definierten Startposition heraus, einen möglichst hoch geschraubten Griff anzufliegen. Trotz der aufkommenden Mittagshitze zeigten sich bei den Athleten kaum Anzeichen von Erschöpfung. Ganz im Gegenteil schien das Motto der ambitionierten Boulderer "je heißer, desto besser" zu lauten und so schwangen sie sich zu immer größeren sportlichen Leistungen auf. Letztlich gelang es Maximilian Dauser (Universität Bayreuth) den "Heimsieg" beim High-Jump-Contest einzufahren. Bei den Damen konnte sich Lisa Windelband (Tu Dresden) das Partywochenende in Ischgl von Generation Snow sichern.
Video:
Viel Andrang bei den Side-Events
Bis hin zum Finale bot das Event seinen Zuschauern außerdem zahlreiche, unterhaltsame Sideacts. So sorgte z.B. das Red-Bull-Team mit seinem Musikprogramm durch coole Beats und heiße Rhytmen stets für Partystimmung. Auch der neu eingeführte Speed-Kletter-Contest, eine Tombola und der durch Slackstar ermöglichte Slackline-Workshop erfreuten sich großer Beliebtheit bei den Zuschauern.
Knoche vor Winter
Im packenden Finale der Damen dominierte Lisa Knoche (KU Eichstätt-Ingolstadt) mit einem getoppten Boulder mehr ihre Hauptkonkurrentinnen Dorothea Karalus (Uni Bayreuth) und Julia Winter (HTW Dresden) und ging als Bouldercup-Gesamtsiegerin hervor. Karalus, die Lokalmatadorin und Siegerin aus dem Vorjahr, lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen mit Winter um Platz zwei, der letztlich auf Grund der mehr benötigten Versuche von Karalus an Winter ging.
Auch bei den Herren ein Knoche vorne
Bei den Männern musste um den Sieg noch länger gekämpft werden. Sowohl Thomas Knoche (TU München) als auch Lars Schönberger (TU Dresden) gelang es, drei Finalboulder bis zum letzten Griff durchzusteigen. Auch hier konnte sich Thomas Knoche auf Grund weniger Versuche schließlich an die Spitze setzen. Dritter wurde Jonas Junker von der Uni Erlangen. "Das Event hätte nicht besser sein können", freute sich im Anschluss Hauptorganisator Lasse Schmitt über den problemlosen Ablauf des Bayreuther Bouldercups.
Alles zum Event findet ihr im Eventspecial Bouldercup Bayreuth.
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