Interview mit Alexander Huber: "Wir sind als Bergsteiger aufgewachsen"
M2b Redaktion am 27.01.2009 - 11:06 Uhr
Alexander Huber ist der jüngere der beiden Huber-Brüder. Schon in seiner Jugend hatte der Berchtesgadener Spaß am "Berggehen". Mit 11 stand er auf seinem ersten Viertausender. Im Jahr 1968 geboren, ist er von den beiden Brüdern der Pragmatiker mit der phänomenalen Geduld. Als diplomierter Physiker ist er zugleich der analytische Planer, der Rationalist, der seine Ziele mit einer kaum zu überbietenden Hartnäckigkeit verfolgt. Und schließlich ist Alexander geprüfter Berg und Skiführer und seit 1995 Profi. Er lebt in Traunstein.
Wie bist Du zum Klettern/ Bergsteigen gekommen?
Wir haben das Glück gehabt, bergbegeisterte Eltern zu haben. Sie haben es sich nicht nehmen lassen, uns bereits in frühester Kindheit in die Berge zu bringen. Wenn es dann Richtung Extremes ging, also Klettern, dann ist es doch eher unser Vater gewesen, der uns herangeführt hat, weil er seinerzeit ein begeisterter extremer Kletterer war und er ist heute noch voll dabei. Am Anfang war es auch ganz unabhängig vom Thomas, denn unsere Eltern haben uns einfach in die Berge gebracht. Es war sogar so, dass der Thomas anfangs weniger begeistert war als ich, ich bin da eher bereitwillig mitgegangen. Als wir aus den Kinderschuhen rausgewachsen waren, war jedoch sonnenklar, wir waren beide absolut fanatisch sei es in Sachen Skitouren, Bergesteigen, Hochtouren - also Viertausender - bis hin zum Klettern. Damals hatte ich auch einen meiner Schlüsselmomente. Das war die Besteigung meines ersten Viertausenders. Ich war 11 Jahre alt und das war für mich ein ganz besonderer Moment. Es war für mich, bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben, das Abenteuer pur. Wenn man als kleines Kind auf so einem riesigen Berg oben steht, in dieser Ausgesetztheit, in dieser Kälte, in der großen Höhe und inmitten dieser weißen Wüste der Gletscherwelt dann ist das für ein Kind so beeindruckend, dass ich wusste, dieses Abenteuer will ich wieder erleben. Das war so gesehen meine Geburtsstunde zum Klettern und Bergsteigen.
Lief Deine erste Viertausender-Besteigung vollkommen problemlos ab oder gab es damals Herausforderungen, an die Du Dich heute noch erinnern kannst?
Das lief ja alles unter der Anleitung unseres Vaters. Er war unser Mentor und hat uns zu einem Zeitpunkt auf diese großen Berge hinaufgebracht wo wir nie auch nur ansatzweise selbständig hinaufgekommen wären. Mein Vater war für mich eine ganz wichtige Person, weil ich dieses Vertrauen in ihn hatte und auch haben durfte. Das Abenteuer bestand für mich nicht darin, dass ich in diesem Moment schon selbst Entscheidungen treffen musste, ins Unbekannte hineinmarschierte sondern einfach diese gewaltige Dimension der Berge, diese Urwildnis, die man sonst so bei uns in Mitteleuropa nicht hat. Die Alpen stellen ja das letzte große unberührte Gebiet inmitten von Europa dar.
Worauf legst Du heutzutage Deinen Schwerpunkt? Ist es eher das Klettern oder sind es die Hochtouren oder doch eher eine Kombination aus allem?
Thomas und ich sind sehr breit angelegte Bergsteiger. Wir sind keine Kletterspezialisten genauso wenig wie wir Höhenbergsteigspezialisten sind. Das hat einfach auch mit der Geschichte zu tun, wie wir zum Bergsteigen und Klettern
gekommen sind. Unser Vater bzw. unsere Eltern haben uns eben zuerst zum Wandern in die Berge gebracht, später ging es dann in Richtung Skitouren, und dann waren wir natürlich ein wenig extrem unterwegs mit den Hochtouren in den Viertausendern. Und dann nach diesen Viertausenderbesteigungen sind wir mit 12 Jahren auf die ersten Klettertouren mitgenommen worden. Und wenn man das aus heutiger Sicht betrachtet, wo es überall Kletteranlagen gibt und schon die Kleinsten an den Sport herangeführt werden, dann war das schon sehr spät. Aber das Klettern war damals einfach nicht so populär und es wäre auch niemand auf die Idee gekommen, Kinder schon frühesten Alter zu trainieren. Aber irgendwo hatte das auch seinen Vorteil. Wir sind nämlich als Bergsteiger aufgewachsen und wurden dann zu Kletterern. Zufällig waren wir dann als Kletterer sehr talentiert. Und diese Symbiose, dass wir eben nicht nur Kletterer sind, sondern auch Bergsteiger mit Erfahrung von A bis Z hat uns halt die Chance gegeben alles das so anzuwenden wir es nur selten vorher gelungen ist, also dass man das schwere Klettern in große Höhen transportiert, dass man an großen alpinen Wänden unterwegs ist, und all dies mit dem hohen Können eines Sportkletterers.
Was löst die Leidenschaft und die Besessenheit aus, mit der ihr Euren Sport betreibt? Was treibt Euch an?
Ich habe ja schon erklärt, was das für ein Gefühl war, als ich meinen ersten Viertausendergipfel erreicht habe, und in gewissem Sinne ist es nach wie vor das gleiche Gefühl, das mich antreibt, gerade wenn wir in Richtung größere Berge
gehen, sei es in Patagonien, im Karakorum oder Himalaya aber auch bei uns in den Alpen am Mont Blanc, das ist einfach diese Abenteuerkomponente, ins Ungewisse hineinzumarschieren, wo man nicht alles hundertprozentig vorkalkulieren kann, was den Reiz ausmacht. Sicher ist es wichtig, dass man seinen Plan hat, damit man nicht völlig planlos losstolpert, aber man muss auch immer flexibel sein und man muss auch immer bereit sein, die Bedingungen so zu akzeptieren, wie sie sind. Es gibt auch gerade wenn man besonders anspruchsvolle Projekte angeht auch nie den hundertprozentigen Gewinn. Mann kann nicht zu hundert Prozent Erfolg haben. Und diese gewisse Ungewissheit ist auch das Salz in der Suppe, das ist die Essenz, das erzeugt diesen Unterdruck in der Magengegend, der einen wieder so richtig fühlen lässt, dass man lebt.
Ihr seid beide in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen. Du bist noch nicht verheiratet und hast keine Kinder, Thomas hat Familie. Hat sich Dein Bruder
dadurch, dass er Verantwortung für Frau und Kinder hat irgendwie verändert? Geht er Projekte anders an als früher?
Ich würde sagen, dass sich dadurch gar nichts verändert hat. Wenn der Thomas draußen am Berg ist, dann geht es einfach um das Bergsteigen selbst. Natürlich weiß der Thomas auch, dass er eine gewisse Verantwortung hat, aber gerade wenn es um Risiko geht, dann ist es ja letztendlich so, dass wir zu allererst immer noch selbst überleben wollen. Und bei mir ist dieser Lebenswille nicht schwächer als beim Thomas. Ich setze mein Leben nicht leichtfertig aufs Spiel, bloß weil ich weiß, dass ich jetzt keine Kinder hab. Sicherlich ist es bei uns Bergsteigern so, dass wir durch den Einsatz unseres Lebens etwas besonders erreichen, je mehr wir einsetzen, umso mehr kommt hinten raus. Wenn man sein Leben einsetzt, kann man sich sicher sein, dass die Erfahrung sehr intensiv ist. Aber deswegen sind wir keine Hasardeure. Gerade beim Bergsteigen ist die Gefahr so omnipräsent, dass kein Hasardeur weit kommen würde.
Hattest oder hast Du in Deinem Sport ein Vorbild?
Ich hatte sicherlich Vorbilder, die ich auch heute noch habe. Wenn man zu den prägenden Gestalten im Alpinismus und Bergsteigen kommt dann ist das aus meiner Erinnerung sicher ein Hermann Buhl, Reinhold Messner gehört dazu, den ich dann tatsächlich auch selbst erleben konnte, und zwar war das 1986 als er gerade seine ganzen Achttausender bestiegen hatte und seine Welttournee gestartet hatte, da habe ich damals live einen Vortrag sehen können und das war für mich schon beeindruckend. Messner mag zwar eine unglaublich polarisierende Gestalt sein, aber er hat auch ein unglaubliches Charisma und eine unheimlich interessante Art, Dinge zu erzählen, zu schildern und das hat mich damals schon sehr ergriffen. Eine andere Person, die ich sehr gerne kennen gelernt hätte, ist der Reinhard Karl, der damit bekannt wurde, dass er 1978 als erster Deutscher den Everest erreicht hatte und der in gewissem Sinne auch das verkörpert, was mich heute als Bergsteiger prägt, weil Reinhard Karl kein Spezialist war, als Höhenbergsteiger zum Beispiel oder als reiner Kletterer, sondern der einfach auf allen Gebieten des Bergsteigens unterwegs war. Er war sowohl Kletterer als auch in den Wänden des Yosemite, Patagonien oder im Himalaya zu finden. Diese Polyvalenz, die man da so als Bergsteiger hat, macht es natürlich einerseits sportlich interessant und andererseits gibt es auch ein unheimlich facettenreiches Erleben von dem was Bergsteigen zu bieten hat. Dann gab es auch noch einen sehr bekannt deutschen Sportkletterer, der ein großes Vorbild von mir war und eine absolute Koryphäe im Klettersport, der Wolfgang Güllich, der leider 1992 bei einem Autounfall gestorben ist. Der hat mich in Sachen Sportklettern mit seiner Auseinandersetzung mit dem Sport, was der Sport bedeutet und mit der ethischen Dimension des Sportkletterns sicher stark geprägt.
Hier lest ihr den zweiten Teil des Interviews!
Wie bist Du zum Klettern/ Bergsteigen gekommen?
Wir haben das Glück gehabt, bergbegeisterte Eltern zu haben. Sie haben es sich nicht nehmen lassen, uns bereits in frühester Kindheit in die Berge zu bringen. Wenn es dann Richtung Extremes ging, also Klettern, dann ist es doch eher unser Vater gewesen, der uns herangeführt hat, weil er seinerzeit ein begeisterter extremer Kletterer war und er ist heute noch voll dabei. Am Anfang war es auch ganz unabhängig vom Thomas, denn unsere Eltern haben uns einfach in die Berge gebracht. Es war sogar so, dass der Thomas anfangs weniger begeistert war als ich, ich bin da eher bereitwillig mitgegangen. Als wir aus den Kinderschuhen rausgewachsen waren, war jedoch sonnenklar, wir waren beide absolut fanatisch sei es in Sachen Skitouren, Bergesteigen, Hochtouren - also Viertausender - bis hin zum Klettern. Damals hatte ich auch einen meiner Schlüsselmomente. Das war die Besteigung meines ersten Viertausenders. Ich war 11 Jahre alt und das war für mich ein ganz besonderer Moment. Es war für mich, bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben, das Abenteuer pur. Wenn man als kleines Kind auf so einem riesigen Berg oben steht, in dieser Ausgesetztheit, in dieser Kälte, in der großen Höhe und inmitten dieser weißen Wüste der Gletscherwelt dann ist das für ein Kind so beeindruckend, dass ich wusste, dieses Abenteuer will ich wieder erleben. Das war so gesehen meine Geburtsstunde zum Klettern und Bergsteigen.
Lief Deine erste Viertausender-Besteigung vollkommen problemlos ab oder gab es damals Herausforderungen, an die Du Dich heute noch erinnern kannst?
Das lief ja alles unter der Anleitung unseres Vaters. Er war unser Mentor und hat uns zu einem Zeitpunkt auf diese großen Berge hinaufgebracht wo wir nie auch nur ansatzweise selbständig hinaufgekommen wären. Mein Vater war für mich eine ganz wichtige Person, weil ich dieses Vertrauen in ihn hatte und auch haben durfte. Das Abenteuer bestand für mich nicht darin, dass ich in diesem Moment schon selbst Entscheidungen treffen musste, ins Unbekannte hineinmarschierte sondern einfach diese gewaltige Dimension der Berge, diese Urwildnis, die man sonst so bei uns in Mitteleuropa nicht hat. Die Alpen stellen ja das letzte große unberührte Gebiet inmitten von Europa dar.
Worauf legst Du heutzutage Deinen Schwerpunkt? Ist es eher das Klettern oder sind es die Hochtouren oder doch eher eine Kombination aus allem?
Thomas und ich sind sehr breit angelegte Bergsteiger. Wir sind keine Kletterspezialisten genauso wenig wie wir Höhenbergsteigspezialisten sind. Das hat einfach auch mit der Geschichte zu tun, wie wir zum Bergsteigen und Klettern
gekommen sind. Unser Vater bzw. unsere Eltern haben uns eben zuerst zum Wandern in die Berge gebracht, später ging es dann in Richtung Skitouren, und dann waren wir natürlich ein wenig extrem unterwegs mit den Hochtouren in den Viertausendern. Und dann nach diesen Viertausenderbesteigungen sind wir mit 12 Jahren auf die ersten Klettertouren mitgenommen worden. Und wenn man das aus heutiger Sicht betrachtet, wo es überall Kletteranlagen gibt und schon die Kleinsten an den Sport herangeführt werden, dann war das schon sehr spät. Aber das Klettern war damals einfach nicht so populär und es wäre auch niemand auf die Idee gekommen, Kinder schon frühesten Alter zu trainieren. Aber irgendwo hatte das auch seinen Vorteil. Wir sind nämlich als Bergsteiger aufgewachsen und wurden dann zu Kletterern. Zufällig waren wir dann als Kletterer sehr talentiert. Und diese Symbiose, dass wir eben nicht nur Kletterer sind, sondern auch Bergsteiger mit Erfahrung von A bis Z hat uns halt die Chance gegeben alles das so anzuwenden wir es nur selten vorher gelungen ist, also dass man das schwere Klettern in große Höhen transportiert, dass man an großen alpinen Wänden unterwegs ist, und all dies mit dem hohen Können eines Sportkletterers.
Was löst die Leidenschaft und die Besessenheit aus, mit der ihr Euren Sport betreibt? Was treibt Euch an?
Ich habe ja schon erklärt, was das für ein Gefühl war, als ich meinen ersten Viertausendergipfel erreicht habe, und in gewissem Sinne ist es nach wie vor das gleiche Gefühl, das mich antreibt, gerade wenn wir in Richtung größere Berge
gehen, sei es in Patagonien, im Karakorum oder Himalaya aber auch bei uns in den Alpen am Mont Blanc, das ist einfach diese Abenteuerkomponente, ins Ungewisse hineinzumarschieren, wo man nicht alles hundertprozentig vorkalkulieren kann, was den Reiz ausmacht. Sicher ist es wichtig, dass man seinen Plan hat, damit man nicht völlig planlos losstolpert, aber man muss auch immer flexibel sein und man muss auch immer bereit sein, die Bedingungen so zu akzeptieren, wie sie sind. Es gibt auch gerade wenn man besonders anspruchsvolle Projekte angeht auch nie den hundertprozentigen Gewinn. Mann kann nicht zu hundert Prozent Erfolg haben. Und diese gewisse Ungewissheit ist auch das Salz in der Suppe, das ist die Essenz, das erzeugt diesen Unterdruck in der Magengegend, der einen wieder so richtig fühlen lässt, dass man lebt.
Ihr seid beide in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen. Du bist noch nicht verheiratet und hast keine Kinder, Thomas hat Familie. Hat sich Dein Bruder
dadurch, dass er Verantwortung für Frau und Kinder hat irgendwie verändert? Geht er Projekte anders an als früher?
Ich würde sagen, dass sich dadurch gar nichts verändert hat. Wenn der Thomas draußen am Berg ist, dann geht es einfach um das Bergsteigen selbst. Natürlich weiß der Thomas auch, dass er eine gewisse Verantwortung hat, aber gerade wenn es um Risiko geht, dann ist es ja letztendlich so, dass wir zu allererst immer noch selbst überleben wollen. Und bei mir ist dieser Lebenswille nicht schwächer als beim Thomas. Ich setze mein Leben nicht leichtfertig aufs Spiel, bloß weil ich weiß, dass ich jetzt keine Kinder hab. Sicherlich ist es bei uns Bergsteigern so, dass wir durch den Einsatz unseres Lebens etwas besonders erreichen, je mehr wir einsetzen, umso mehr kommt hinten raus. Wenn man sein Leben einsetzt, kann man sich sicher sein, dass die Erfahrung sehr intensiv ist. Aber deswegen sind wir keine Hasardeure. Gerade beim Bergsteigen ist die Gefahr so omnipräsent, dass kein Hasardeur weit kommen würde.
Hattest oder hast Du in Deinem Sport ein Vorbild?
Ich hatte sicherlich Vorbilder, die ich auch heute noch habe. Wenn man zu den prägenden Gestalten im Alpinismus und Bergsteigen kommt dann ist das aus meiner Erinnerung sicher ein Hermann Buhl, Reinhold Messner gehört dazu, den ich dann tatsächlich auch selbst erleben konnte, und zwar war das 1986 als er gerade seine ganzen Achttausender bestiegen hatte und seine Welttournee gestartet hatte, da habe ich damals live einen Vortrag sehen können und das war für mich schon beeindruckend. Messner mag zwar eine unglaublich polarisierende Gestalt sein, aber er hat auch ein unglaubliches Charisma und eine unheimlich interessante Art, Dinge zu erzählen, zu schildern und das hat mich damals schon sehr ergriffen. Eine andere Person, die ich sehr gerne kennen gelernt hätte, ist der Reinhard Karl, der damit bekannt wurde, dass er 1978 als erster Deutscher den Everest erreicht hatte und der in gewissem Sinne auch das verkörpert, was mich heute als Bergsteiger prägt, weil Reinhard Karl kein Spezialist war, als Höhenbergsteiger zum Beispiel oder als reiner Kletterer, sondern der einfach auf allen Gebieten des Bergsteigens unterwegs war. Er war sowohl Kletterer als auch in den Wänden des Yosemite, Patagonien oder im Himalaya zu finden. Diese Polyvalenz, die man da so als Bergsteiger hat, macht es natürlich einerseits sportlich interessant und andererseits gibt es auch ein unheimlich facettenreiches Erleben von dem was Bergsteigen zu bieten hat. Dann gab es auch noch einen sehr bekannt deutschen Sportkletterer, der ein großes Vorbild von mir war und eine absolute Koryphäe im Klettersport, der Wolfgang Güllich, der leider 1992 bei einem Autounfall gestorben ist. Der hat mich in Sachen Sportklettern mit seiner Auseinandersetzung mit dem Sport, was der Sport bedeutet und mit der ethischen Dimension des Sportkletterns sicher stark geprägt.
Hier lest ihr den zweiten Teil des Interviews!
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