Internationale Elite bei den OutDoor-Kletterbewerben
M2b Redaktion am 27.07.2005 - 15:02 Uhr
Während je acht Kletterer und Kletterinnen aus der Weltspitze im Rahmen der World Games in Duisburg (Speed und Difficulty) am Start waren, traten andere Aktive bei den Kletterbewerben in Friedrichshafen an.
Regeländerung kam gut an
Beim Mountain Hard Wear Vorstiegsbewerb wurde im Superfinale bei gleicher Griffhöhe erstmals die Kletterzeit für die Platzierung berücksichtigt - insbesondere das Publikum war von dieser Neuerung, die nur in Friedrichshafen galt, begeistert. Die Aktiven waren gezwungen, die Probleme der Route schnell und zielstrebig zu lösen.
Vidmar und Kazbekov ganz vorne
Bei den Damen überraschte vor allen anderen Maja Vidmar aus Slowenien, die als eher langsame, sichere Kletterin bekannt ist: Ein extrem schneller und perfekter Durchstieg der Superfinaltour bescherte ihr den verdienten Gesamterfolg.
Auch bei den Herren entschied ein Superfinale über den Sieg. Serik Kasbekov zeigte, dass das Klettern auf Zeit ebenfalls sein Metier ist! Schon bei der WM in München hatte der Ukrainer im Bouldern und im Lead überzeugt, eine Medaille hatte er aber in beiden Disziplinen knapp verfehlt. Nicht im Superfinale vertreten war David Lama (AUT). Er konnte den letzten Griff in der Finaltour nicht fixieren.
Beim Speedbewerb gaben die Kletterer aus dem Osten klar den Ton an. Lediglich der Vorarlberger Mark Amann konnte mit Rang drei in diese Phalanx eindringen.
Quelle
Helmut Knabl, Österreichischer Alpenverein
Regeländerung kam gut an
Beim Mountain Hard Wear Vorstiegsbewerb wurde im Superfinale bei gleicher Griffhöhe erstmals die Kletterzeit für die Platzierung berücksichtigt - insbesondere das Publikum war von dieser Neuerung, die nur in Friedrichshafen galt, begeistert. Die Aktiven waren gezwungen, die Probleme der Route schnell und zielstrebig zu lösen.
Vidmar und Kazbekov ganz vorne
Bei den Damen überraschte vor allen anderen Maja Vidmar aus Slowenien, die als eher langsame, sichere Kletterin bekannt ist: Ein extrem schneller und perfekter Durchstieg der Superfinaltour bescherte ihr den verdienten Gesamterfolg.
Auch bei den Herren entschied ein Superfinale über den Sieg. Serik Kasbekov zeigte, dass das Klettern auf Zeit ebenfalls sein Metier ist! Schon bei der WM in München hatte der Ukrainer im Bouldern und im Lead überzeugt, eine Medaille hatte er aber in beiden Disziplinen knapp verfehlt. Nicht im Superfinale vertreten war David Lama (AUT). Er konnte den letzten Griff in der Finaltour nicht fixieren.
Beim Speedbewerb gaben die Kletterer aus dem Osten klar den Ton an. Lediglich der Vorarlberger Mark Amann konnte mit Rang drei in diese Phalanx eindringen.
Quelle
Helmut Knabl, Österreichischer Alpenverein
Weiterführende Informationen:
| Outdoor Messe | |
| Österreichischer Alpenverein (OeAV) | |
| digitalrock |
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