Leichtfried und Purner begehen längsten Eisfall Österreichs: 1000 Meter lange Route "Moonwalk"
bergleben.de am 09.12.2009 - 09:16 Uhr
© Benni Purner / Albert Leichtfried
Albert Leichtfried und AustriAlpin-Teammitglied Benedikt Purner haben den längsten Eisfall Österreichs erstbegangen. "Moonwalk" tauften sie ihre 1000 Meter lange Route. Bereits seit November 2008 beobachteten die Beiden die Verhältnisse im hinteren Valsertal, um sich optimal vorzubereiten und den richtigen Begehungszeitpunkt abzuwarten.
8 Stunden Kletterzeit
Am 3. Dezember dieses Jahres war es dann endlich soweit. Die Schneesituation war sicher und so nahmen Leichtfried und Purner bei Mondschein ihr Vorhaben in Angriff. Für die Route, eine Kombination aus klassischem Nordwandklettern und ernster Wasserfall- und Mixedkletterei, benötigten die Männer ca. 8 Stunden Kletterzeit. Ein Zu- bzw. Abstieg bei Nacht war also unumgänglich. Nach insgesamt 14 Stunden war das Projekt erfolgreich beendet und die Erstbegehung über die "Moonwalk"-Route geschafft.
Die Entstehung des Eisfalls
Der 900 Meter lange Eisfall entsteht durch ein Rinnsal, welches zwischen Hoher Warte und Sagwand entspringt und über die Nordwand bis ins Alterertal fließt. Durch die passenden äußeren Bedingungen entsteht der Eisfall. Nur äußerst selten passiert dies ohne zu große Neuschneemengen, was für eine erfolgreiche Begehung erforderlich ist.
8 Stunden Kletterzeit
Am 3. Dezember dieses Jahres war es dann endlich soweit. Die Schneesituation war sicher und so nahmen Leichtfried und Purner bei Mondschein ihr Vorhaben in Angriff. Für die Route, eine Kombination aus klassischem Nordwandklettern und ernster Wasserfall- und Mixedkletterei, benötigten die Männer ca. 8 Stunden Kletterzeit. Ein Zu- bzw. Abstieg bei Nacht war also unumgänglich. Nach insgesamt 14 Stunden war das Projekt erfolgreich beendet und die Erstbegehung über die "Moonwalk"-Route geschafft.
Die Entstehung des Eisfalls
Der 900 Meter lange Eisfall entsteht durch ein Rinnsal, welches zwischen Hoher Warte und Sagwand entspringt und über die Nordwand bis ins Alterertal fließt. Durch die passenden äußeren Bedingungen entsteht der Eisfall. Nur äußerst selten passiert dies ohne zu große Neuschneemengen, was für eine erfolgreiche Begehung erforderlich ist.
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