Schwerer Kletterunfall in der Fränkischen Schweiz
bergleben.de am 26.07.2010 - 10:10 Uhr
Schwerer Kletterunfall in der Fränkischen Schweiz: Wie das Polizeipräsidium Oberfranken berichtet, erlitt eine 32-jährige Kletterin aus der Nähe von Nürnberg am Sonntagnachmittag ernste Verletzungen.
Absturz vor der ersten Sicherung
Die Frau war in der Nähe von Doos an der Aufseßtaler Südwand unterwegs. Als sie im Vorstieg gerade das Seil in den ersten Sicherungshaken einhängen wollte, verlor sie den Halt und stürzte ungebremst mehrere Meter in die Tiefe. Unglücklicherweise landete die helmlos kletternde Sportlerin auf dem Kopf, zog sich schwerste Kopfverletzungen und eine Brustkorbquetschung zu. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau ins Klinikum Bayreuth. Ob sich beim Sturz der Frau Gestein löste und sie deshalb zu Boden fiel, ist derzeit noch nicht geklärt. Noch im Frühsommer dieses Jahres wurde auf der dav-felsinfo.de vom Beklettern der Aufseßtal Südwand aufgrund von losem Gestein abgeraten.
Bergretter ebenfalls verletzt
Ein Unglück kommt selten allein: Ein Mitglied der Bergwacht, der zur Rettung an den Unfallort gekommen war, stürzte bei den Bergungsarbeiten am steilen Zustieg zur Wand, kugelte sich den Arm aus und erlitt leichte Kopfverletzungen.
Quelle:
Polizeipräsidium Oberfranken
dpa
Absturz vor der ersten Sicherung
Die Frau war in der Nähe von Doos an der Aufseßtaler Südwand unterwegs. Als sie im Vorstieg gerade das Seil in den ersten Sicherungshaken einhängen wollte, verlor sie den Halt und stürzte ungebremst mehrere Meter in die Tiefe. Unglücklicherweise landete die helmlos kletternde Sportlerin auf dem Kopf, zog sich schwerste Kopfverletzungen und eine Brustkorbquetschung zu. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau ins Klinikum Bayreuth. Ob sich beim Sturz der Frau Gestein löste und sie deshalb zu Boden fiel, ist derzeit noch nicht geklärt. Noch im Frühsommer dieses Jahres wurde auf der dav-felsinfo.de vom Beklettern der Aufseßtal Südwand aufgrund von losem Gestein abgeraten.
Bergretter ebenfalls verletzt
Ein Unglück kommt selten allein: Ein Mitglied der Bergwacht, der zur Rettung an den Unfallort gekommen war, stürzte bei den Bergungsarbeiten am steilen Zustieg zur Wand, kugelte sich den Arm aus und erlitt leichte Kopfverletzungen.
Quelle:
Polizeipräsidium Oberfranken
dpa
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Gast Frankengegner am 31.07.10 23:06 Uhr
Tja
Die Franken halt!
Warum kapieren die nicht das der erste Haken auf max. 2m zu seinen hat -in Sportklettergebieten- , in Südfrankreich und Climber Paradise würde so ein Unfall, bei der jemand mehrer Meter stürtzt bevor er den ersten Haken erreicht, nicht passieren! Weder bei einer 2 noch bei einer schwereren Route
Ich wünsche der Verletzten gute Besserung und den Franken keine Kletterer, schade um das an sich nette Gebiet.
Tja
Die Franken halt!
Warum kapieren die nicht das der erste Haken auf max. 2m zu seinen hat -in Sportklettergebieten- , in Südfrankreich und Climber Paradise würde so ein Unfall, bei der jemand mehrer Meter stürtzt bevor er den ersten Haken erreicht, nicht passieren! Weder bei einer 2 noch bei einer schwereren Route
Ich wünsche der Verletzten gute Besserung und den Franken keine Kletterer, schade um das an sich nette Gebiet.
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