Deutscher Wanderer stürzt in den Tod

bergleben.de am 28.08.2008 - 12:11 Uhr
Die Meldungen von tödlichen Unfällen im Alpenraum reißt dieser Tage nicht ab. In der Schweiz verunfallte erneut ein deutscher Bergwanderer – er konnte trotz großen Einsatzes der Schweizer Bergrettung nicht mehr lebend geborgen werden.


Keine Rettung möglich
Der aus Freiburg stammende Wanderer stürzte im Schweizer Kanton Obwalden eine Felswand hinunter und starb vermutlich noch am Unfalltag, dem 24. August. Der 65jährige Deutsche startete seine Route von der Ortschaft Engelberg aus um von dort aus über den Juchlipass zum Hutstock zu wandern. Unterwegs zum 2630 Meter hohen Pass stürzte er und konnte trotz einer umfangreichen Suchaktion und unter Einsatz von Hubschraubern nur noch tot geborgen werden. Seine Angehörigen hatten den Berggänger vermisst und die Suchaktion eingeleitet. Daran waren mehr als 30 Bergretter mit Suchhunden und auch Helikopter beteiligt. Sie konnten aber nur noch die Leiche des Verunfallten bergen.

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