Kletterschuhe im Test: Stärken, Schwächen, Besonderheiten

bergleben.de am 14.01.2010 - 11:45 Uhr
Kletterschuhe im Test: Stärken, Schwächen, Besonderheiten
Mitten in der Kletterhallensaison kommen immer mehr Anfänger zum Vertikalsport. Einmal reingeschnuppert, ist man schnell angefixt. Schon bald will man nicht mehr die durchgelatschten Schuhe in den Hallen ausleihen, sondern sich sein eigenes Paar zulegen. Wir stellen euch zehn Paar mit ihren Stärken, Schwächen und Besonderheiten vor.

Alle drei Kletterschuharten vertreten
Unsere Anforderung an die Hersteller: Schickt uns einen Schuh für Anfänger oder leicht fortgeschrittene Kletterer, die eher unregelmäßig in die Halle gehen und dort Bouldern und Routen bis zum achten Grad klettern. Insgesamt zehn Paar sammelten wir ein, von so renommierten Firmen wie Mammut, Red Chili oder La Sportiva. Und überraschenderweise waren auch alle drei Arten von Kletterschuhen mit dabei: Klettverschlussschuhe (Velcro), Schnürschuhe und sogar ein Slipper von Mammut.

Von Komfort und Präzision
Eines vorweg: So richtig enttäuscht waren wir von keinem Schuh. Allerdings konnte man in der Performance im Bereich des Komforts (Bequemlichkeit, An- und Ausziehen, Fixierung am Fuß) und der Klettereigenschaften (Präzision, Trittverhalten Reibung/Leisten) deutliche Unterschiede feststellen. So legte Red Chili mit seinem UrbanClimber zum Beispiel großen Wert auf die Lebensdauer und den Komfort, wo hingegen Mammut uns einen präzisen Trainingsschuh schickte. Wir haben versucht, euch die Vor- und Nachteile eines jeden Schuhs übersichtlich zu präsentieren.

In der rechten Spalte findet ihr die zehn Schuhe aufgelistet. Klickt euch durch und findet euren Liebling. Wir vergaben unseren Kauftipp an den Sqark Pilgrim, als Testsieger verließ der La Sportiva Arco die Test Area – doch auch die anderen Kletterschuhe haben sich einen Klick von euch verdient.

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