Allzweckwaffe gesucht: Der Continental X-King Reifen im Test
bergleben.de am 21.06.2012 - 14:39 Uhr
© Felgenhauer/bergleben.de
Kennt ihr das auch? Kurz vor einer Tour oder einem Marathon wechselt das Wetter und es beginnt zu regnen. Oder die sonst schlammige Hausrunde ist plötzlich trocken. Jetzt extra den Reifen wechseln? Dann doch lieber eine Allzweckwaffe. Wir haben den Continental X-King für euch getestet.
Superschnell und doch extrem griffig wurde der X-King zusammen mit dem Topeak Ergon MTB-Profiteam entwickelt. Trotz ausgeprägter Stollen rollt der X-King extrem geschmeidig und superleise ab. Die Protection Version überzeugt optisch durch das Flaggendesign und macht den Reifen besonders widerstandsfähig und unempfindlich gegen Verletzungen oder das Eindringen von Fremdkörpern. Die RaceSport Version ist an der glatten Seitenwand erkennbar und bietet deutlich mehr Pannenschutz wie bspw. die Supersonic-Variante. Dennoch setzt diese Technologie auf konsequenten Leichtbau. Ob solo oder im Team mit Race und Mountain King deckt der superleichte X-King einen riesigen Einsatzbereich vom Cross Country/Race bis zum Alpencross souverän ab. Auf trockenen und feuchten Böden setzt er sich vom Verfolgerfeld mit Leichtigkeit ab und lässt in den Karkassversionen RS und ProTection Pannen keine Chance.
Out of the Box:
Continental hat uns den X-King in der RaceSport Version und in der Breite 2,4 Zoll zukommen lassen. "Die eierlegende Wollmilchsau" wie uns Produktmanager Christian Wurmbäck mitteilte. Die Montage in der Schlauchreifenversion klappt ohne Probleme, lediglich V-Brake Liebhaber müssen mit dem Aufpumpen warten, bis das Laufrad wieder montiert ist.
Auf dem Trail:
Der Weg zum Trail führt zunächst über Asphalt und so können wir bereits auf den ersten Metern bestätigen: Trotz der ausgeprägten Stollen rollt der X-King wie vom Hersteller versprochen super leise ab. Auch der Rollwiderstand ist für einen Stollenreifen dieser Kategorie sehr gut, allerdings lässt sich natürlich ein Unterschied zu Modellen mit weniger Profil feststellen. Dann geht es ins Gelände und hier spielt der X-King seine wahre Stärke aus. Ob Schotter, Waldboden oder Schlamm, man hat immer das Gefühl sehr guten Gripps und Abrollverhaltens. Auch in den Kurven kann man sich voll auf den X-King verlassen. So macht Mountainbiken auf anspruchsvollen Touren und bei Marathonrennen Spaß!
Der von uns getestete Continental X-King RaceSport in Breite 2.4 kommt der eierlegenden Wollmilchsau schon ziemlich nahe. Lediglich bei Touren und Marathons mit überwiegendem Asphaltanteil sollte man auf ein anderes Modell zurückgreifen, ansonsten ist man mit ihm immer auf der sicheren Seite. Das hat natürlich auch seinen Preis, den man allerdings in Kauf nehmen sollte.
Ausführungen: Protection, RaceSport, Supersonic
Größen: 2,0, 2,2 und 2,4 Zoll
Einsatzbereich: Cross Country/Race bis Alpencross
empf. VK-Preis: 52,90 Euro
Weitere Infos findet ihr hier: www.conti-online.com
Das sagt der Hersteller:
Superschnell und doch extrem griffig wurde der X-King zusammen mit dem Topeak Ergon MTB-Profiteam entwickelt. Trotz ausgeprägter Stollen rollt der X-King extrem geschmeidig und superleise ab. Die Protection Version überzeugt optisch durch das Flaggendesign und macht den Reifen besonders widerstandsfähig und unempfindlich gegen Verletzungen oder das Eindringen von Fremdkörpern. Die RaceSport Version ist an der glatten Seitenwand erkennbar und bietet deutlich mehr Pannenschutz wie bspw. die Supersonic-Variante. Dennoch setzt diese Technologie auf konsequenten Leichtbau. Ob solo oder im Team mit Race und Mountain King deckt der superleichte X-King einen riesigen Einsatzbereich vom Cross Country/Race bis zum Alpencross souverän ab. Auf trockenen und feuchten Böden setzt er sich vom Verfolgerfeld mit Leichtigkeit ab und lässt in den Karkassversionen RS und ProTection Pannen keine Chance.
Das sagt die Bergleben-Redaktion:
Out of the Box:
Continental hat uns den X-King in der RaceSport Version und in der Breite 2,4 Zoll zukommen lassen. "Die eierlegende Wollmilchsau" wie uns Produktmanager Christian Wurmbäck mitteilte. Die Montage in der Schlauchreifenversion klappt ohne Probleme, lediglich V-Brake Liebhaber müssen mit dem Aufpumpen warten, bis das Laufrad wieder montiert ist.
Auf dem Trail:
Der Weg zum Trail führt zunächst über Asphalt und so können wir bereits auf den ersten Metern bestätigen: Trotz der ausgeprägten Stollen rollt der X-King wie vom Hersteller versprochen super leise ab. Auch der Rollwiderstand ist für einen Stollenreifen dieser Kategorie sehr gut, allerdings lässt sich natürlich ein Unterschied zu Modellen mit weniger Profil feststellen. Dann geht es ins Gelände und hier spielt der X-King seine wahre Stärke aus. Ob Schotter, Waldboden oder Schlamm, man hat immer das Gefühl sehr guten Gripps und Abrollverhaltens. Auch in den Kurven kann man sich voll auf den X-King verlassen. So macht Mountainbiken auf anspruchsvollen Touren und bei Marathonrennen Spaß!
Fazit:
Der von uns getestete Continental X-King RaceSport in Breite 2.4 kommt der eierlegenden Wollmilchsau schon ziemlich nahe. Lediglich bei Touren und Marathons mit überwiegendem Asphaltanteil sollte man auf ein anderes Modell zurückgreifen, ansonsten ist man mit ihm immer auf der sicheren Seite. Das hat natürlich auch seinen Preis, den man allerdings in Kauf nehmen sollte.
Fakten:
Ausführungen: Protection, RaceSport, Supersonic
Größen: 2,0, 2,2 und 2,4 Zoll
Einsatzbereich: Cross Country/Race bis Alpencross
empf. VK-Preis: 52,90 Euro
Weitere Infos findet ihr hier: www.conti-online.com
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