Drei Outdoor-Mobiltelefone im Vergleich: Welches ist das beste Smartphone für draußen?
bergleben.de am 23.07.2012 - 12:10 Uhr
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Die Sonne scheint. Ein toller Wandertag. Vor dir plätschert ein kleiner Bach. Du beugst dich vor, willst fühlen, wie kalt das Wasser ist - und schon ist es passiert: Das Handy rutscht aus der Tasche, plumpst ins Wasser. Zwei Sekunden später hast du es wieder im Trockenen, doch der Gluckser im Wasser war das letzte aktive Geräusch. Das Telefon ist hinüber.
Mobiltelefone oder Smartphones sind nicht zwingend für die raue Welt draußen gemacht. Ein kleiner Sturz auf einen Stein kann schon reichen, um aus einem teuren Social Media-Alleskönner einen wertlosen Schrotthaufen zu machen, Datenverlust inbegriffen. Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen, die Bedienung mit Handschuhen - dafür sind Handys in der Regel nicht entwickelt worden. Und was nützen euch Dutzende toller Apps, wenn ihr im Ausland in den Bergen wandert und fette Roaming-Gebühren nicht eingeplant habt?
Wir wollten ein paar Smartphones testen, die von sich behaupten, dass man sie ohne Bedenken auf Tour mitnehmen kann. Unsere Bewertung sollte sich nicht nach den üblichen Telefonkriterien richten. Prozessorgeschwindigkeit, Betriebssystem, Internet, Apps und Social Media Integration - all das war uns egal. Wir wollten wissen: Wie tauglich sind die Geräte für eine echte Bergtour? Können sie zum Beispiel andere Geräte ersetzen, etwa ein GPS-Gerät oder den Fotoapparat. Haben sie weitere Outdoor-Features? Wie lange laufen die Geräte? Wie gut kann man sie unterwegs bedienen? Wie belastbar ist das Gehäuse?
Dazu haben wir uns drei unterschiedliche Typen von Smartphones der Hersteller Motorola, Sony und Simvalley ins Haus geholt: Was funktioniert am besten? Ein robustes, aber sonst ganz herkömmliches Smartphone? Oder ein echter Outdoor-Spezialist? Das hängt natürlich stark von euren Ansprüchen ab. Wir zeigen euch, was ihr erwarten könnt und welcher Typ Handy für euch Vorteile birgt. Vielleicht hilft euch das beim Kaufentscheid.
- Motorola Defy + MB 526
- Sony Ericsson Xperia active
- Simvalley SPT-800 3G
Kleiner Unfall kann zum Totalschaden führen
Mobiltelefone oder Smartphones sind nicht zwingend für die raue Welt draußen gemacht. Ein kleiner Sturz auf einen Stein kann schon reichen, um aus einem teuren Social Media-Alleskönner einen wertlosen Schrotthaufen zu machen, Datenverlust inbegriffen. Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen, die Bedienung mit Handschuhen - dafür sind Handys in der Regel nicht entwickelt worden. Und was nützen euch Dutzende toller Apps, wenn ihr im Ausland in den Bergen wandert und fette Roaming-Gebühren nicht eingeplant habt?
Der Testansatz
Wir wollten ein paar Smartphones testen, die von sich behaupten, dass man sie ohne Bedenken auf Tour mitnehmen kann. Unsere Bewertung sollte sich nicht nach den üblichen Telefonkriterien richten. Prozessorgeschwindigkeit, Betriebssystem, Internet, Apps und Social Media Integration - all das war uns egal. Wir wollten wissen: Wie tauglich sind die Geräte für eine echte Bergtour? Können sie zum Beispiel andere Geräte ersetzen, etwa ein GPS-Gerät oder den Fotoapparat. Haben sie weitere Outdoor-Features? Wie lange laufen die Geräte? Wie gut kann man sie unterwegs bedienen? Wie belastbar ist das Gehäuse?
Drei Smartphones stellen sich der Prüfung
Dazu haben wir uns drei unterschiedliche Typen von Smartphones der Hersteller Motorola, Sony und Simvalley ins Haus geholt: Was funktioniert am besten? Ein robustes, aber sonst ganz herkömmliches Smartphone? Oder ein echter Outdoor-Spezialist? Das hängt natürlich stark von euren Ansprüchen ab. Wir zeigen euch, was ihr erwarten könnt und welcher Typ Handy für euch Vorteile birgt. Vielleicht hilft euch das beim Kaufentscheid.
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- Motorola Defy + MB 526
- Sony Ericsson Xperia active
- Simvalley SPT-800 3G
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