Red Bull Dolomitenmann 2009: Klarer Sieg für Kolland Topsport bei Zuschauerrekord
bergleben.de am 16.09.2009 - 12:03 Uhr
Bei Kaiserwetter ging am Samstag, den 12.September in Lienz der 22. Red Bull Dolomitenmann mit einem klaren Sieg des Teams Kolland Topsport, Titelverteidiger in Lienz, zu Ende. Das steirische Team gewann vor Robotunits und Rossignol/Gigasport/Austrialpin.
Über 35.000 begeisterte Fans verfolgten das Geschehen
Andi Goldberger stellte mit dem Wings for Life-Team einen persönlichen Berglauf-Rekord auf, am Ende gab's Platz 14. Enorm war in diesem Jahr das Zuschauerinteresse: alleine bei der spektakulären Übergabe der Paragleiter an die Wildwasser-Kanuten waren mehr als 3.000 begeisterte Fans, insgesamt freute sich Organisator Werner Grissmann über mehr als 35.000 Zuschauer.
Die Herausforderung nahmen 111 Teams an
111 Teams kämpften sich über Stock und Stein im Berglauf, flogen mit den Paragleitschirmen durch die Lienzer Lüfte, paddelten sich durch Wildwasser und quälten sich up- und downhill mit dem Mountainbike: belohnt wurden die Men-Only-Teams durch zahllose Zuschauer bei allen vier Disziplinen: sowohl beim Goggsteig als auch bei der Moosalm, in Leisach, bei der Kajak-Übergabe und beim Zieleinlauf auf dem Lienzer Hauptplatz tummelten sich tausende begeisterte Zuseher, die die Athleten auf ihren enorm anstrengenden und teilweise qualvollen Wegen mit tosendem Beifall und Anfeuerungsrufen unterstützten.
Wyatt mit nur drei Sekunden Vorsprung im Berglauf
Knapp konnte der vielfache Berglauf-Weltmeister und Titelverteidiger Jonathan Wyatt den Berglauf für sich entscheiden: nach zwölf extrem harten Kilometern über eine der schwierigsten Berglaufstrecken der Welt, über Stock und Stein, Fels- und Holzstufen, Waldwege, steile Berghänge und Schotterhalden über 1.950 Höhenmeter über den Goggsteig, Klammbrückl, das Hallebachtal bis zum Kühbodentörl in 2.441 Meter Seehöhe war Jonathan Wyatt aus Neuseeland, der für das steirische Kolland Topsport-Team startet, nur drei Sekunden vor seinem großen Rivalen, dem vielfachen Berglauf-Weltmeister aus Italien Marco de Gasperi. Der Tiroler Markus Kröll war nicht topfit angetreten, hatte am Ende hart zu kämpfen, kam als Siebter der Profis ins Ziel, Skisprunglegende Andi Goldberger verbesserte seine persönliche Bestzeit um vier Minuten, lief die Distanz in 1:48:58.7 Stunden.
Wendelin Ortner startete zum 22. Mal
Paragleiter Christian Amon vom Team Kolland Topsport konnte bereits ab der Zwischenlandung auf der Moosalm in 1.000 Höhenmeter, bei dem die Athleten ihre zig Quadratmeter an Schirm schultern und rund einen Kilometer und 200 Höhenmeter bis zum zweiten Start hinaufschleppen müssen, die Führung zurückerobern, die das Team Kolland Topsport nicht mehr aus der Hand gab. Lokalmatador und Dolomiten-Marathonmann Wendelin Ortner (22. Start beim 22. Red Bull Dolomitenmann) startete eine sehenswerte Aufholjagd, überholte in der Luft vor der prächtigen Kulisse der Lienzer Dolomiten Paragleiter und übergab als Vierter der Profiwertung an den Kärntner Harald Hudetz.
Harald Hudetz siegt beim Wildwasser-Kajak
Harald Hudetz holte wie im letzten Jahr den Disziplinen-Sieg im Wildwasser-Kajak und machte für das Red Bull Team viel Zeit gut. Herwig Natmessnig vom Team Kolland Topsport baute im Wildwasser-Kajak nach dem Sieben-Meter-Mut-Startsprung, den Eskimorollen, der Tragepassage, der tückischen Walzendurchquerung und dem Wildwasser, das mit extremen Aufwärtszonen und schwierigen Wenden seinem Namen alle Ehre macht, die Führung nach fünf Kilometern beinhartem Kampf weiter aus. Schwer zu kämpfen hatte die deutsche Kajak-Legende Arndt Schäftlein, der im Team Walek and Friends gestartet ist: erschöpft, aber sichtlich glücklich ließ er die vielen Zuschauer wissen: "Der Red Bull Dolomitenmann ist das Geilste, das ich je erlebt hab."
Der Konkurrenz keine Chance gelassen
Mountainbike-Vize-Weltmeister Alban Lakata vom Team Kolland Topsport ließ am Ende seiner Konkurrenz keine Chance, gewann nicht nur die Disziplinenwertung (1:28:29.1 Stunden), sondern sicherte auch für sein Team den Sieg beim 22. Red Bull Dolomitenmann 2009 in einer Gesamtzeit von 3:54:46.1 Stunden. Roland Stauder, mit sieben Siegen der bislang erfolgreichste Athlet in der 22-jährigen Geschichte des Red Bull Dolomitenmann, startete in diesem Jahr zum letzten Mal: in einer Zeit von 1:35:02 Stunden holte er für das Red Bull Team am Ende Platz sechs.
Über 35.000 begeisterte Fans verfolgten das Geschehen
Andi Goldberger stellte mit dem Wings for Life-Team einen persönlichen Berglauf-Rekord auf, am Ende gab's Platz 14. Enorm war in diesem Jahr das Zuschauerinteresse: alleine bei der spektakulären Übergabe der Paragleiter an die Wildwasser-Kanuten waren mehr als 3.000 begeisterte Fans, insgesamt freute sich Organisator Werner Grissmann über mehr als 35.000 Zuschauer.
Die Herausforderung nahmen 111 Teams an
111 Teams kämpften sich über Stock und Stein im Berglauf, flogen mit den Paragleitschirmen durch die Lienzer Lüfte, paddelten sich durch Wildwasser und quälten sich up- und downhill mit dem Mountainbike: belohnt wurden die Men-Only-Teams durch zahllose Zuschauer bei allen vier Disziplinen: sowohl beim Goggsteig als auch bei der Moosalm, in Leisach, bei der Kajak-Übergabe und beim Zieleinlauf auf dem Lienzer Hauptplatz tummelten sich tausende begeisterte Zuseher, die die Athleten auf ihren enorm anstrengenden und teilweise qualvollen Wegen mit tosendem Beifall und Anfeuerungsrufen unterstützten.
Wyatt mit nur drei Sekunden Vorsprung im Berglauf
Knapp konnte der vielfache Berglauf-Weltmeister und Titelverteidiger Jonathan Wyatt den Berglauf für sich entscheiden: nach zwölf extrem harten Kilometern über eine der schwierigsten Berglaufstrecken der Welt, über Stock und Stein, Fels- und Holzstufen, Waldwege, steile Berghänge und Schotterhalden über 1.950 Höhenmeter über den Goggsteig, Klammbrückl, das Hallebachtal bis zum Kühbodentörl in 2.441 Meter Seehöhe war Jonathan Wyatt aus Neuseeland, der für das steirische Kolland Topsport-Team startet, nur drei Sekunden vor seinem großen Rivalen, dem vielfachen Berglauf-Weltmeister aus Italien Marco de Gasperi. Der Tiroler Markus Kröll war nicht topfit angetreten, hatte am Ende hart zu kämpfen, kam als Siebter der Profis ins Ziel, Skisprunglegende Andi Goldberger verbesserte seine persönliche Bestzeit um vier Minuten, lief die Distanz in 1:48:58.7 Stunden.
Wendelin Ortner startete zum 22. Mal
Paragleiter Christian Amon vom Team Kolland Topsport konnte bereits ab der Zwischenlandung auf der Moosalm in 1.000 Höhenmeter, bei dem die Athleten ihre zig Quadratmeter an Schirm schultern und rund einen Kilometer und 200 Höhenmeter bis zum zweiten Start hinaufschleppen müssen, die Führung zurückerobern, die das Team Kolland Topsport nicht mehr aus der Hand gab. Lokalmatador und Dolomiten-Marathonmann Wendelin Ortner (22. Start beim 22. Red Bull Dolomitenmann) startete eine sehenswerte Aufholjagd, überholte in der Luft vor der prächtigen Kulisse der Lienzer Dolomiten Paragleiter und übergab als Vierter der Profiwertung an den Kärntner Harald Hudetz.
Harald Hudetz siegt beim Wildwasser-Kajak
Harald Hudetz holte wie im letzten Jahr den Disziplinen-Sieg im Wildwasser-Kajak und machte für das Red Bull Team viel Zeit gut. Herwig Natmessnig vom Team Kolland Topsport baute im Wildwasser-Kajak nach dem Sieben-Meter-Mut-Startsprung, den Eskimorollen, der Tragepassage, der tückischen Walzendurchquerung und dem Wildwasser, das mit extremen Aufwärtszonen und schwierigen Wenden seinem Namen alle Ehre macht, die Führung nach fünf Kilometern beinhartem Kampf weiter aus. Schwer zu kämpfen hatte die deutsche Kajak-Legende Arndt Schäftlein, der im Team Walek and Friends gestartet ist: erschöpft, aber sichtlich glücklich ließ er die vielen Zuschauer wissen: "Der Red Bull Dolomitenmann ist das Geilste, das ich je erlebt hab."
Der Konkurrenz keine Chance gelassen
Mountainbike-Vize-Weltmeister Alban Lakata vom Team Kolland Topsport ließ am Ende seiner Konkurrenz keine Chance, gewann nicht nur die Disziplinenwertung (1:28:29.1 Stunden), sondern sicherte auch für sein Team den Sieg beim 22. Red Bull Dolomitenmann 2009 in einer Gesamtzeit von 3:54:46.1 Stunden. Roland Stauder, mit sieben Siegen der bislang erfolgreichste Athlet in der 22-jährigen Geschichte des Red Bull Dolomitenmann, startete in diesem Jahr zum letzten Mal: in einer Zeit von 1:35:02 Stunden holte er für das Red Bull Team am Ende Platz sechs.
Verwandte Fotoserien:
Fotoserie: Dolomitenmann 2009
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Weiterführende Informationen:
| Trailer zum 22. Red Bull Dolomitenmann 2009 ( - Dauer: 00:01:09) |






